Corona-Informationen

Gerne stehen wir Ihnen für Fragen zur Verfügung. Wenden Sie sich an uns oder richten Sie Ihre Frage an die Elternbeiräte Ihrer Gruppe. Wir kümmern uns schnellstmöglich um eine Antwort.

Danke für Ihre Unterstützung und Ihr Verständnis. Bleiben Sie gesund.

Im Namen des gesamten Kita-Teams des Vorkindergartens
Katrin Steinforth



Landesweite Öffnung der Angebote der Kinderbetreuung ab dem 25. Juni 2021

Die aktuell erfreuliche Entwicklung der Infektionszahlen eröffnet nun Möglichkeiten für Lockerungsschritte.

Was das für die Kinderbetreuung in Hessen bedeutet entnehmen Sie bitte der Website des HMSI:

https://soziales.hessen.de/kinderbetreuung-corona

 

 


Informationen aus dem Ministerium für Soziales und Integration (HMSI)

Hier finden Sie den aktuellen Elternfachkraftbrief


Erstattung der Elternbeiträge während des Lockdowns

  • Zur Vermeidung von Kontakten waren Eltern bis zum 21. Februar 2021 dazu aufgerufen, ihre Kinder möglichst zu Hause zu betreuen. Für alle, die ihre Kinder trotzdem in die Kita schicken mussten, erfolgte eine tageweise Abrechnung sowohl der Gebühr als auch des Essensgeldes. Das heißt, Eltern zahlen tatsächlich nur für die Tage, an denen ihr Kind auch betreut wurde. Bereits geleistete Zahlungen für Januar werden entsprechend zurückerstattet. Eine stundenweise Erstattung ist nicht möglich.
  •  Ab März bis 16.04.2021 werden wieder die regulären Elternbeiträge und Verpflegungsgelder erhoben, da die Einrichtungen sich seit 22.02.2021 wieder im Regelbetrieb unter Pandemiebedingungen befanden.
  • Vom 19.04. bis 14.05.2021 erfolgte aufgrund eines erneuten Appells der Landesregierung, die Kinder zuhause zu betreuen, wieder eine tageweise Abrechnung sowohl der Gebühr als auch des Essensgeldes. Eine stundenweise Abrechnung ist nicht möglich.
  • Ab 17.05.2021 werden wieder die regulären Elternbeiträge und Verpflegungsgelder erhoben, da die Einrichtungen sich seit 17.05.2021 wieder im Regelbetrieb unter Pandemiebedingungen befinden.

 

Trägerschreiben Betreuungsgebühren

 

Elternfachkraftbrief des HMSI


Infektionsschutzregeln unserer Kita während der Coronapandemie

Bitte tragen Sie immer einen Mund-Nasen-Schutz (Maske), sobald Sie das Kita-Gelände betreten.

 

  • Halten Sie zu allen Personen den vorgeschriebenen Mindestabstand (1,5 bis 2m) ein - besonders auch zu anderen Kindern und Eltern in der Kita.
  • Wir sind mit Ihren Kindern so oft wie möglich draußen und sorgen in den Räumen bewusst für einen intensiven Luftaustausch. 
  • Eltern und Besucher betreten unser Kitagebäude nur in Absprache.
  • Teilen Sie uns bitte mit, wenn in Ihrer Familie oder bei Ihrem Kind Coronasymptome (Fieber, Husten, usw.) auftreten. Ihr Kind muss bis zum Abklingen der Symptome zu Hause bleiben. Bei anhaltenden unspezifischen Symptomen bitten wir vor Wiederaufnahme um eine Bescheinigung des Arztes. Lassen Sie uns bitte auch wissen, wenn bei Ihnen oder Ihrem Kind ein Coronatest veranlasst worden sein sollte. Informieren Sie uns auch über Quarantäneauflagen oder Betretungsverbote durch das Gesundheitsamt.
  • Kinder mit akut auftretenden Krankheitszeichen betreuen wir separat bis zur Abholung durch die Eltern. Nach Gesundung sollte Ihr Kind mindestens 48 Stunden symptomfrei sein, bevor es wieder zur Kita kommt.

Umgang mit Quarantäne und Betretungsverbot für Kitas, Regeln für getestete und geimpfte Personen

Kinder dürfen die Einrichtung nicht betreten,

1.       wenn sie oder die Angehörigen ihres Hausstandes Krankheitssymptome für COVID19, insbesondere Fieber, trockener Husten (nicht durch chronische Erkrankungen verursacht) oder Verlust des Geschmacks- oder Geruchsinns aufweisen,

2.       solange sie oder Angehörige des gleichen Hausstands einer individuell angeordneten Absonderung (Quarantäne-Anordnung des Gesundheitsamtes nach § 30 Infektionsschutzgesetz) unterliegen,

3.       wenn für sie oder einen Angehörigen ihres Hausstandes auf Grundlage eines Antigen-Schnelltests oder eines sog. Laien-Selbsttests ein positives Testergebnis vorliegt.

Im Fall von 1. kann das Betretungsverbot durch Vorlage eines negativen Testzeugnisses über einen am gleichen Tag in einer Teststelle durchgeführten Antigen-Schnelltest der symptomatischen Person aufgehoben werden.

Im Fall von 3. kann das Betretungsverbot durch einen PCR-Test der zuvor positiv getesteten Person mit negativem Ergebnis aufgehoben werden; der PCR-Test darf maximal einen Tag alt sein.

Einem Test steht in beiden o.g. Fällen gleich, wenn das Kind oder der betroffene Angehörige geimpfte oder genesene Person im Sinne des § 2 Nr. 2 und 3 oder Nr. 4 und 5 der COVID-19-Schutzmaßnahmen-Ausnahmenverordnung (SchAusnahmV) ist.

 

Aufgrund der hohen Dynamik bei den jeweils geltenden Regelungen  schauen Sie bitte auch auf die Website des HMSI https://soziales.hessen.de/kinderbetreuung-corona


Rückkehr aus Risikogebieten

Bitte beachten Sie die aktuellen Regelungen für Reiserückkehrer aus Risikogebieten:

 

https://soziales.hessen.de/gesundheit/corona-hessen/quarantaenebestimmungen-und-coronatests-fuer-einreisende

 

(Stand 12.05.2021)


Ihre Fragen - unsere Antworten

 Wie werden Eltern bei einem Coronafall informiert?

Sobald wir Kenntnis erhalten von einer nachgewiesenen COVID-19-Infektion bei einem Kind oder Mitarbeitenden unserer Kita, melden wir dies unverzüglich dem Gesundheitsamt und dem Jugendamt. Dies schreibt das Infektionsschutzgesetz vor. Um Eltern und Betroffene rechtzeitig zu warnen, benachrichtigen wir gleichzeitig alle Eltern der betroffenen Abteilung (Vorkindergarten oder Sonnengarten) per Email. Selbstverständlich geben wir dabei keinerlei vertrauliche personenbezogene Informationen weiter, die Rückschlüsse auf einzelne Personen zulassen würden. Wir informieren alle Eltern über die betroffene Gruppe und den möglichen Infektionszeitraum und stimmen die weitere Kommunikation mit dem Gesundheitsamt im Rahmen der Kontaktnachverfolgung ab. (14.01.2021)


Telefonnummern für Beratungs- und Unterstützungs-Angebote

Verdacht auf eine Corona-Infektion: 116 117 (Ärztlicher Bereitschaftsdienst)

Fragen zum Coronavirus:

  • Bürgertelefon des Gesundheitsministeriums: 030 34 64 65 100
  • Unabhängige Patientenberatung Deutschland: 0800 011 77 22
  • Hotline Hessen: 0800 555 4 666


Probleme und Konflikte zu Hause:

  • Nummer gegen Kummer für Kinder und Jugendliche: 116 111
  • Elterntelefon: 0800 111 0550
  • Pflegetelefon: 030 2017 9131
  • Hilfetelefon "Schwangere in Not": 0800 404 0020
  • Hilfetelefon "Gewalt gegen Frauen": 0800 011 6016
  • Wildwasser Wiesbaden eV: 0611 - 80 86 19

Nützliche Links


Verdienstausfall für Beschäftigte in Hessen

Auf den Seiten des Hessischen Sozialministeriums heißt es: "Bislang verpflichtete das Infektionsschutzgesetz die Arbeitgeber, ihren Beschäftigten das Netto-Entgelt für bis zu sechs Wochen weiterzuzahlen, wenn diese wegen einer Quarantäne-Anordnung oder der Schließung von Schulen und Kitas ihre Arbeitsleistung nicht erbringen konnten. Die Zahlungen werden den Arbeitgebern dann vom Land ersetzt". (03.12.2020)

Weitere Informationen finden Sie unter:
»»» soziales.hessen.de/gesundheit/infektionsschutz/corona-hessen/hessen-uebernimmt-verdienstausfall-fuer-beschaeftigte