Corona-Informationen

Gerne stehen wir Ihnen für Fragen zur Verfügung. Wenden Sie sich an uns oder richten Sie Ihre Frage an die Elternbeiräte Ihrer Gruppe. Wir kümmern uns schnellstmöglich um eine Antwort.

Danke für Ihre Unterstützung und Ihr Verständnis. Bleiben Sie gesund.

Im Namen des gesamten Kita-Teams des Vorkindergartens
Katrin Steinforth


»»» Elternbrief des Hessischen Ministeriums für Soziales und Integration (08.01.2021)


Regelungen für den verlängerten Lockdown bis zum 31.01.2021

Nach den Beschlüssen des hessischen Kabinetts vom 6.Januar 2021 werden die Maßnahmen zur Eindämmung des Infektionsgeschehens aufgrund der nach wie vor außerordentlich ernsten Situation bis zum 31. Januar verlängert und die Kontakte weiter eingeschränkt.

Die hessische Landesregierung appelliert weiterhin an die Eltern, „ihre Kinder – wann immer möglich –  im Sinne der Kontaktreduzierung zu Hause zu behalten.“(Kultusminister Prof. Dr. Lorz)

Es gilt also weiterhin, den Betrieb der Kindertageseinrichtungen bis zum 31.01.2021 auf ein Minimum zu reduzieren.

Wir bitten alle Eltern unserer Kita darum, unser Betreuungsangebot nur bei dringender Notwendigkeit zu nutzen und ihr Kind so oft und so lange als möglich zu Hause zu betreuen. Die Kita bleibt geöffnet, es gibt kein generelles Betretungsverbot, es braucht keine Nachweise, um das Kind in die Kita zu bringen. 

Damit wir unseren Personal- und die Lebensmittelbedarf kalkulieren können, bitten wir um Anmeldung Ihres Bedarfs während des fortgesetzten Lockdowns (vom 11.01. bis 31.01.2021). 

Bitte teilen Sie diesen entweder der ErzieherIn ihres Kindes mit bzw. telefonisch/per Email (Ü3 bei Frau Born-Zugaj; U3 bei Frau Steinforth). 

Bei Familien, von denen wir keine Rückmeldung erhalten, gehen wir davon aus, dass die Kinder zuhause betreut werden können.

Aufgrund der verschärften Hygieneempfehlungen während des verlängerten Lockdowns betreuen wir Ihre Kinder in strikt getrennten Gruppen und setzten auch das Personal nach Möglichkeit gruppengebunden ein. Damit wir unter diesen Bedingungen eine Verkürzung der Öffnungszeiten vermeiden, fragen wir wochenweise Ihren Betreuungsbedarf in der Randzeit von 7.30 bis 8.00 Uhr ab.

Kranke Kinder gehören nicht in die Kita - dies gilt auch heute unverändert: kranke Kinder gehören unabhängig von den Krankheitssymptomen nicht in die Kita. Erst wenn sie mindestens 24 Stunden symptomfrei sind und in einem guten Allgemeinzustand, können sie wieder in die Kita kommen. Für Kinder und Erwachsene gilt ein Betretungsverbot, wenn sie oder Angehörige des Hausstandes COVID-19-Krankheitssymptome (z.B. Fieber, Husten, Geschmack-/Geruchssinns-Verlust) haben. 

Nach längerer Fehlzeit, z.B. Urlaub holen wir eine schriftliche Bestätigung bei den Eltern ein, dass das Kind nicht in einem Risikogebiet war oder Kontakt mit Corona-Erkrankten hatte, die Familie und das Kind selbst insgesamt gesund sind, bevor das Kind am ersten Tag die Kita betritt.


Keine Kita-Gebühren im Lockdown

Die Stadt Bad Soden plant, die Kitabeiträge zunächst für den laufenden Monat Januar nur dann zu erheben, wenn die Betreuung tatsächlich in Anspruch genommen wird. 

Näheres erfahren Sie auf den Seiten des Hessischen Sozialministeriums und der Stadt Bad Soden.

Einzelheiten müssen auf kommunaler Ebene noch geklärt werden. Wir informieren Sie zeitnah.

Bitte teilen Sie uns mit, falls sich Ihr angemeldeter Betreuungsbedarf verändert, damit wir unsere Planung anpassen können.

 

Elternbrief des Bürgermeisters


Infektionsschutzregeln unserer Kita während der Coronapandemie

  • Bitte tragen Sie immer einen Mund-Nasen-Schutz (Maske), sobald Sie das Kita-Gelände betreten.

  • Halten Sie zu allen Personen den vorgeschriebenen Mindestabstand (1,5 bis 2m) ein - besonders auch zu anderen Kindern und Eltern in der Kita.

  • Im Gebäude verzichten wir auf Bewegungsangebote und Singen aufgrund der erhöhten Aerosolbelastung bei diesen Aktivitäten.

  • Wir sind mit Ihren Kindern so oft wie möglich draußen und sorgen in den Räumen bewusst für einen intensiven Luftaustausch. Bitte ziehen Sie ihr Kind ausreichend warm an. Am praktikabelsten bei aktuellen Wetterlage ist der Zwiebellook. Das häufige Lüften sorgt leider auch für kältere Temperaturen in den Räumen.

  • Wir führen Anwesenheits- und Kontaktlisten über den gesamten Tagesverlauf zu allen Personen, die sich in der Kita aufhalten. Darüber hinaus betreuen wir die Kinder in den Kernzeiten, von 9:00 bis 14:00 Uhr in ihren festen Stammgruppen. Wenn möglich werden die Gruppen von fest zugeordnetem Personal, welches sich im Tagesverlauf nicht durchmischt, betreut. So halten wir die Kontaktzahl und damit das Infektionsrisiko begrenzt.

  • Eltern und Besucher betreten unser Kitagebäude nur in Absprache und in begrenzter Anzahl. Wir verzichten weitestgehend auf Zusammenkünfte, Elternabende, Großteamsitzungen usw.

  • Teilen Sie uns mit, sollten in Ihrer Familie oder bei Ihrem Kind Coronasymptome (Fieber, Husten, usw.) auftreten. Ihr Kind muss bis zum Abklingen der Symptome zu Hause bleiben bzw. kann nur mit Bescheinigung des Arztes in die Kita zurückkehren. Lassen Sie uns auch wissen, sollte bei Ihnen oder Ihrem Kind ein Coronatest veranlasst worden sein. Informieren Sie uns auch über Quarantäneauflagen oder Betretungsverbote durch das Gesundheitsamt.

  • Kinder mit akut auftretenden Krankheitszeichen betreuen wir separat bis zur Abholung durch die Eltern. Nach Gesundung sollte Ihr Kind mindestens 48 Stunden symptomfrei sein, bevor es wieder zur Kita kommt.

»»» HSMI Hygieneempfehlungen (08.01.2021)


Umgang mit Quarantäne und Betretungsverbot für Kitas

  • Eine Betreuung des Kindes in der Kita ist ausgeschlossen, wenn das Kind krank ist, d.h. Krankheitssymptome, einschließlich Erkältungssymptomen aufweist, z.B. Fieber, Husten, Atemprobleme, Halsschmerzen, Gliederschmerzen, Bauschmerzen, Übelkeit, Erbrechen oder Durchfall. Eltern beobachten zunächst den weiteren Krankheitsverlauf und holen bei Bedarf ärztlichen Rat ein.

  • Weisen Familienangehörige des Kindes (Angehörige des gleichen Hausstandes) Krankheitssymptome auf, bitten wir ebenfalls darum, das Kind zunächst zu Hause zu behalten, bis sich der weitere Krankheitsverlauf in der Familie einschätzen lässt.

  • Kinder bzw. Personen, die in Kontakt zu infizierten Personen stehen oder seit dem Kontakt mit infizierten Personen noch nicht 14 Tage vergangen sind, dürfen ebenfalls die Kita nicht betreten. Wenden Sie sich bei Fragen an das Gesundheitsamt und sprechen Sie uns an.


Seit 1.12.2020 gilt zudem:

  1. Ein Kind, in dessen Hausstand bei einer Person eine Infektion mit SARS-CoV-2 auf Grundlage eines PCR- oder POC-Tests nachgewiesen worden ist, muss sich ebenfalls in Quarantäne begeben und darf daher auch die Kita nicht betreten (sofern es nicht in den drei Monaten davor eine Infektion mit SARS-CoV-2 hatte).

  2. Kein Betretungsverbot besteht dagegen mehr für Kinder, die in einem Hausstand mit einer Person leben, für die das Gesundheitsamt aufgrund des Kontaktes mit einer infizierten Person eine Quarantäne angeordnet hat.

  3. Unverändert gilt, dass Kinder, in deren Hausstand jemand COVID-19-Symptome hat, die Einrichtung nicht betreten dürfen.

»»» HSMI Corona-Flyer Positivertest-Quarantäne


Rückkehr aus Risikogebieten

Bitte beachten Sie die aktuellen Regelungen für Reiserückkehrer aus Risikogebieten:

 

Für Einreisende aus Risikogebieten gilt ab 09.01.2021 grundsätzlich die Pflicht, sich höchstens 48 Stunden vor oder unmittelbar nach Einreise in die Bundesrepublik Deutschland einer Testung auf eine Infektion mit dem Coronavirus SARS-CoV-2 zu unterziehen und sich unabhängig vom Ergebnis in häusliche Quarantäne zu begeben.

Die Quarantäne endet frühestens ab dem fünften Tag nach der Einreise. Dafür braucht die betreffende Person ein negatives Testergebnis. Der Test darf frühestens fünf Tage nach der Einreise vorgenommen werden.

 

 

  • bringen Sie Ihr Kind zunächst 5 Tage nicht in die Kita, um eine Infektion einschließlich Inkubationszeit ausschließen zu können.
  • Mit Ablauf der 5 Tage können Sie dann eine Testung Ihres Kindes veranlassen und es mit Nachweis über den Corona-Negativtest wieder zur Kita bringen.
  • Wir verweisen Sie in jedem Fall auf die aktuelle Coronaverordnung des Landes Hessen. Aktuelle Einzelheiten finden Sie unter https://soziales.hessen.de/gesundheit/corona-hessen/quarantaenebestimmungen-und-coronatests-fuer-einreisende
  • Bitte stimmen Sie in jedem Fall Ihre Rückkehr in die Kita vorher mit uns ab.

 

 


Ihre Fragen - unsere Antworten

 

Müssen die Eltern während des Lockdowns den Betreuungsbedarf bzw. die Notwendigkeit nachweisen, wenn sie ihr Kind in die Kita bringen?

 

Nein, da wie derzeit keine Kita-Schließung mit Betretungsverbot wie im März 2020 haben, ist dies nicht notwendig. Eltern entscheiden selbst unter Abwägung des individuellen Infektionsrisikos in unserer Betreuungseinrichtung und der dringenden Notwendigkeit zur Betreuung ihres Kindes und stimmen sich mit uns ab. Ein Nachweis wird nicht benötigt. Ausnahme: nach längerer Fehlzeit, z.B. Urlaub bestätigen Eltern der Kita gegenüber, dass sie sich nicht in einem Risikogebiet aufgehalten haben bzw. allen dies betreffenden behördlichen Auflagen nachgekommen sind. (14.01.2021)

 

Wie werden Eltern bei einem Coronafall informiert?

Sobald wir Kenntnis erhalten von einer nachgewiesenen COVID-19-Infektion bei einem Kind oder Mitarbeitenden unserer Kita, melden wir dies unverzüglich dem Gesundheitsamt und dem Jugendamt. Dies schreibt das Infektionsschutzgesetz vor. Um Eltern und Betroffene rechtzeitig zu warnen, benachrichtigen wir gleichzeitig alle Eltern der betroffenen Abteilung (Vorkindergarten oder Sonnengarten) per Email. Selbstverständlich geben wir dabei keinerlei vertrauliche personenbezogene Informationen weiter, die Rückschlüsse auf einzelne Personen zulassen würden. Wir informieren alle Eltern über die betroffene Gruppe und den möglichen Infektionszeitraum und stimmen die weitere Kommunikation mit dem Gesundheitsamt im Rahmen der Kontaktnachverfolgung ab. (14.01.2021)


Telefonnummern für Beratungs- und Unterstützungs-Angebote

Verdacht auf eine Corona-Infektion: 116 117 (Ärztlicher Bereitschaftsdienst)

Fragen zum Coronavirus:

  • Bürgertelefon des Gesundheitsministeriums: 030 34 64 65 100
  • Unabhängige Patientenberatung Deutschland: 0800 011 77 22
  • Hotline Hessen: 0800 555 4 666


Probleme und Konflikte zu Hause:

  • Nummer gegen Kummer für Kinder und Jugendliche: 116 111
  • Elterntelefon: 0800 111 0550
  • Pflegetelefon: 030 2017 9131
  • Hilfetelefon "Schwangere in Not": 0800 404 0020
  • Hilfetelefon "Gewalt gegen Frauen": 0800 011 6016
  • Wildwasser Wiesbaden eV: 0611 - 80 86 19


Verdienstausfall für Beschäftigte in Hessen

Auf den Seiten des Hessischen Sozialministeriums heißt es: "Bislang verpflichtete das Infektionsschutzgesetz die Arbeitgeber, ihren Beschäftigten das Netto-Entgelt für bis zu sechs Wochen weiterzuzahlen, wenn diese wegen einer Quarantäne-Anordnung oder der Schließung von Schulen und Kitas ihre Arbeitsleistung nicht erbringen konnten. Die Zahlungen werden den Arbeitgebern dann vom Land ersetzt". (03.12.2020)

Weitere Informationen finden Sie unter:
»»» soziales.hessen.de/gesundheit/infektionsschutz/corona-hessen/hessen-uebernimmt-verdienstausfall-fuer-beschaeftigte